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Fruchtsaft - Wie das Obst in die Flasche kommt | Wie geht das? | NDR

  • Fruchtsaft - Wie das Obst in die Flasche kommt | Wie geht das? | NDR

    28:31

    Nirgendwo gibt es so viele Fruchtsafthersteller wie in Deutschland. Dementsprechend vielfältig ist der Getränkemarkt: von der XXL-Produktion bis zu traditionellen Lohnmostverfahren.

  • Vom Baum in die Flasche: Apfelsaftherstellung

    10:25

    Wie kommt der Apfel in die Flasche? Das Video des Verbands der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) zeigt den Weg der Äpfel von den Streuobstwiesen oder aus dem Plantagenanbau bis zum leckeren Saft in die Flasche.

  • Durstlöscher unter der Lupe: Wie gesund ist Fruchtsaft? | SWR | Landesschau Rheinland-Pfalz

    4:48

    Deutschland ist Weltmeister im Saft-Trinken. Über 32 Liter nimmt jeder von uns pro Jahr zu sich. Wir sagen, was so alles drin steckt - im Apfel-, Orangen- und Multivitaminsaft.

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  • Obst aus aller Welt: Fruchthandel in Hamburg | Wie geht das? | NDR Doku

    28:30

    #ndr #ndrdoku #hamburg

    Was für die Generation der Eltern oder Großeltern noch Luxus war, ist heute Alltag: Das ganze Jahr hindurch kann man perfekt gereifte Südfrüchte kaufen. Egal ob bei Aldi, im Biosupermarkt oder auf dem örtlichen Wochenmarkt.

    Rund 65 Kilogramm Obst isst der Deutsche durchschnittlich pro Jahr. Doch nicht nur der Bedarf, sondern auch die Ansprüche an die Qualität sind in den vergangenen Jahren gestiegen. Bioanbau und Nachhaltigkeit scheint den Verbraucherinnen und Verbrauchern gerade beim Konsum von Südfrüchten wichtig zu sein. Bananen, Mangos und Ananas machen den größten Anteil von fair gehandelten Produkten aus - mit einem Zuwachs von rund acht Prozent.

    Doch wie wird gewährleistet, dass perfekt gereifte und und fair gehandelte Südfrüchte, am besten klimaneutral angebaut und aus Bioproduktion, täglich auf den Tisch kommen können?

    Die Reportage aus der Reihe Wie geht das? schaut hinter die Kulissen des Fruchthandels in Hamburg. Die Stadt ist wichtiger Umschlagplatz für Obst aus aller Welt. Von dort werden Südfrüchte an Fruchthändler und Supermärkte in ganz Europa weitergeleitet.

    Welche Logistik ist notwendig, damit die Früchte frisch und knackig in den Regalen der Händler landen? Und was sind die größten Herausforderungen für Importeure, Händler und Kunden?

    Die Reportage beleuchtet auch, wie die Früchte über den Hafen, den Großhandel und die Reiferei bis zum Verbraucher kommen und welche Menschen den Fruchthandel bestimmen. Dazu gehört beispielsweise die Firma Port International, die als Direktimporteur seit 145 Jahren Fruchthandel in fünfter Generation in Hamburg betreibt.

    Weitere Folgen dieser Reihe:

  • Recycling: Wie aus Scherben Flaschen werden | Wie geht das? | NDR

    28:51

    Glasrecycling gehört zu den gelungensten Prozessen im Umweltschutz. Die Reportage beobachtet den komplexen und akribischen Ablauf vom Glascontainer bis zur frischen Flasche.

  • Eine Langspielplatte produzieren | Wie geht das? | NDR

    28:31

    Wie wird Musik auf einem Stück Kunststoff konserviert? Die Musiker von Santiano staunen, wie ihre neue Schallplatte bei der LP-Produktion in Röbel an der Müritz entsteht.

  • Sauerkraut - Power-Kraut aus Norddeutschland | Wie geht das? | NDR Doku

    28:31

    #ndr #ndrdoku #kohl

    Nirgendwo wird mehr Kohl angebaut als im Norden. Und aus den meisten der 80 Millionen Kohlköpfe wird Sauerkraut hergestellt, ein typisch deutsches Gericht.

    Otterndorf an der Nordsee. Hier wächst der Kohl aus Niedersachsen. Das Seeklima spielt eine wichtige Rolle. Dank der nährreichen Marschböden und des ständigen Windes hinter dem Deich entwickeln sich die Kohlköpfe auf den Feldern von Biobauer Marten Oest prächtig. Die salzhaltige Luft hält Schädlinge auf ganz natürlichem Weg fern, Würmer und Läuse mögen das nicht.

    Die von Marten Oest geernteten Kohlköpfe landen in einer der ältesten Sauerkrautfabriken im Norden, bei der Firma Paulsen in Otterndorf. Eine Bohrmaschine fräst den Strunk aus den Kohlköpfen heraus. Dann geht jeder über den Turbohobel, eine Reibe, fast wie im Haushalt, nur sehr viel größer. Der Kohlbrei wird gesalzen, kommt schließlich in schwimmbadgroße Bottiche und wird unter tonnenschweren Schwimmwesten luftdicht verpackt. Ab jetzt gärt das Kraut und wird richtig sauer.

    Einst war Sauerkraut ein Essen für Seeleute. Der hohe Vitamin-C-Gehalt half gegen Skorbut. Heute steht Sauerkraut bei den Menschen, die Kalorien zählen, ganz oben auf dem Speiseplan. 100 Gramm Sauerkraut haben nur 19 Kilokalorien und null Prozent Fett. Wer abnehmen will, macht die Sauerkraut-Diät.

    Es wird sogar Sauerkrautsaft in Flaschen verkauft. Und die Antwort auf die Frage nach einem typisch deutschen Esser lautet meist: Bratwurst und Sauerkraut.

    Für Sternekoch Marc Rennhack aus Cuxhaven aber ist mit Sauerkraut fast alles möglich. Seine neuesten Kreationen sind schwarzes Sauerkraut und Sauerkraut-Eis.

    Der Film aus der Reihe Wie geht das? begleitet den Bauern bei den Herausforderungen von Anbau und Ernte der Kohlköpfe und zeigt, wie in Fabriken Sauerkraut entsteht und welche Vielfalt das norddeutsche Gemüse auch über den Tellerrand hinaus bietet.

    Weitere Folgen Wie geht das? gibt es hier:

  • Leuchttürme: Wahrzeichen des Nordens | Wie geht das? | NDR Doku

    28:31

    #ndr #ndrdoku #leuchtturm


    Leuchttürme gehören zu den ältesten Seezeichen in der Schifffahrt und sind beliebte Landmarken in Norddeutschland. Schon seit der Antike weisen Leuchttürme den Seefahrern den Weg. Dabei sind trotz hoch technisierter Schiffe die teilweise jahrhundertealten Leuchttürme auch im heutigen digitalen Zeitalter unverzichtbar.


    Deshalb lernen die Studierenden der Jade Hochschule in Elsfleth auf dem Dreimaster Großherzogin Elisabeth, wie sie ohne GPS und nur anhand der Seezeichen durch die Deutsche Bucht navigieren können. Unter anderem kommen sie dabei an dem Leuchtturm Alte Weser vorbei. Dieser regelt den Schiffsverkehr am wichtigen Knotenpunkt von Elbe, Jade und Weser.


    Damit der Leuchtturm den Schiffen Tag und Nacht den Weg weisen kann, muss er regelmäßig gewartet werden. Das macht die Besatzung des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts Jade-Weser-Nordsee. Das Leuchtmittel ist das wichtigste Teil, das kontrolliert werden muss. Beim Auswechseln ist Fingerspitzengefühl gefragt, denn die Glühbirne steht unter Hochspannung, ein Stromschlag ist lebensgefährlich.

    Die Reportage aus der Reihe Wie geht das? taucht ein in das komplexe System aus Leuchtfeuern, nimmt die Zuschauerinnen und Zuschauer unter anderem mit auf den Leuchtturm auf Helgoland und zeigt, wie dieser mit besonders viel Lichtstärke eine reibungslose Schifffahrt in einem der meistbefahrenen Reviere der Welt garantiert.


    Weitere Folgen Wie geht das? gibt es hier:

  • Vom Baum zu Brennholz: Heizen mit Holz | Wie geht das? | NDR Doku

    28:28

    #ndr #ndrdoku #holz

    Familie Kränzlin träumt von einem Kamin im Wohnzimmer. Der Ofen soll Geld beim Heizen sparen, wie bei vielen anderen Menschen in Norddeutschland auch. Etwa jeder vierte Haushalt in Niedersachsen nutzt Holz zum Heizen, Tendenz steigend. Dabei wird beim korrekten Verbrennen nur so viel Kohlendioxid freigesetzt, wie der Baum beim Wachsen bindet.

    Der Film aus der Reihe Wie geht das? zeigt den Weg des Brennholzes vom Wald bis zum Ofen, gibt Tipps zum richtigen Heizen und zeigt, wie Bäume fachgerecht gefällt werden.

    Am Anfang steht der Baum noch mitten im Oberharz. Bis ihn der PS-starke Holzvollernter von Andreas Truskaller schnappt. Der Waldarbeiter sitzt auf seiner hochmodernen Maschine. Der Harvester entastet, entlaubt und sägt den Baum in nur einem Arbeitsgang. In zwei Wochen schafft Truskaller 800 Bäume. Die riesige Maschine kann sogar an Steilhängen arbeiten. Dafür ist der Harvester mit einer Art Karussell ausgestattet, eine besondere Fahrerkabine, die sich nach allen Seiten neigen kann.

    Die gefällten Bäume landen im Sägewerk in Bad Harzburg bei einem der größten Hersteller von Scheitholz bundesweit. Hier werden Bäume auf das Merkel-Maß gespalten, auf die Größe der typischen Handhaltung der Bundeskanzlerin. In dieser Größe verbrennt das Scheit optimal und es lässt sich gut tragen.

    Bevor er verbrannt wird, muss jeder frisch im Wald geschlagene Scheit trocken sein. Etwa eineinhalb Liter Wasser sind in jedem Holzstück enthalten. Dafür kommt das Holz in eine riesige Sauna.

    Holz kann bis zum letzten Sägespan als Heizmaterial genutzt werden. So werden aus den Abfällen oft Pellets. In einer Firma in Ottersberg bei Bremen werden Tag und Nacht Späne gepresst. Der Kunde erhält die Pellets für seine Heizung in großen Tankwagen ähnlich wie bei einer Heizöllieferung. Über Schläuche werden die Holzschnipsel ins Lager des Hauses gepustet.

    Wer Holz selbst aus dem Wald holen will, der braucht auf jeden Fall einen Führerschein, denn der Umgang mit einer Kettensäge muss gelernt sein. Zwischen den Bäumen sind die Arbeiten sehr gefährlich. Im Wald passieren mehr tödliche Unfälle als im Baugewerbe.

    Weitere Folgen Wie geht das?:

  • Die Geschäftsidee neben dem Altenheim: Jetzt backen sie auch noch! | Typisch! | NDR Doku

    28:31

    #ndr #ndrdoku #senioren

    Backen, kochen und erlesene Speisen zubereiten war schon immer die Passion von Kerstin Bullerjahn und Marion Fitz. Freunde haben dann gesagt, macht doch einen Laden auf. Im Februar haben wir eröffnet, 200 Leute kamen und haben restlos alles leer gekauft! Dass ihre Manufaktur gleich so einschlägt, das hätten die beiden Bützower Frauen im Traum nicht gedacht.

    Kerstin Bullerjahn und Marion Fitz kreieren Torten, backen Kuchen und setzen Liköre an, obwohl beide nicht den Beruf der Konditorin erlernt haben. Anfangs war ihre Manufaktur an zwei Tagen in der Woche geöffnet, mittlerweile sind sie an vier Tagen die Woche für ihre Kundinnen und Kunden da.

    Die Herstellung von Törtchen und Likören macht aber nur einen Teil ihres Lebens aus. Der andere Teil ist ihnen schon seit längerer Zeit eine Herzensangelegenheit: Neben der Manufaktur betreiben Kerstin und Marion eine ambulante Wohngemeinschaft pflegebedürftiger Menschen. Kerstin ist examinierte Krankenschwester und kümmert sich um die medizinischen Belange, Marion übernimmt die komplette Organisation.

    Auch in diesem Jahr steht wieder das große Sommerfest in ihrer Alten-WG an. Klar, dass Kerstin und Marion das Catering dafür stellen. Das heißt, Doppelschicht in der Manufaktur, denn Kuchen, herzhafte Törtchen, Kräuterliköre für den Verkauf müssen sie ja auch produzieren.

    Weitere Folgen Typisch! gibt es hier:

  • Lass es regnen! Der Kampf gegen die Dürre | Wie geht das? | NDR

    28:34

    Was tun, wenn es nicht regnet? Diese Frage stellen sich immer mehr. Zwei Landwirte aus Mecklenburg-Vorpommern zeigen mit alternativen Möglichkeiten, wie das funktionieren kann.

  • Schleswig-Holstein: Frische Fische für die Flüsse | Wie geht das? | NDR Doku

    28:31

    #ndr #ndrdoku #fische
    Ende Januar: Helmut Schwarten, Fischer am Kellersee, steht dick vermummt auf seinem kleinen Boot und keschert Fische aus seinen Hälternetzen. Es sind Schnäpel, Wanderfische mit schnabelartigem Kopfende, die um diese Zeit von der Ostsee zum Laichen in die Flüsse und Bäche aufsteigen. Im Monat zuvor wurden sie im Naturschutzgebiet Neustädter Binnenwasser in der Lübecker Bucht gefangen und zum Kellersee nach Malente gebracht.

    Ein gut 40 Zentimeter großes zappelndes Schnäpelweibchen hat sich der Fischer unter den Arm geklemmt und streift nun mit Gefühl Tausende winzige Eier aus dem Fischleib. Auch wenn es nicht so scheint, der Fisch ist in guten Händen. Nach dem Abstreifen wird ihm wieder die Freiheit geschenkt.

    Helmut Schwarten ist mehr Fischzüchter als Fischer, er hat sich auf die Nachzucht selten gewordener Wanderfische wie Schnäpel und Meerforelle spezialisiert.

    Noch vor wenigen Jahrzehnten war der Ostseeschnäpel an der schleswig-holsteinischen Küste ausgestorben. Nur im Oderhaff hatte der nahe Verwandte des Lachses überlebt. Nach Grenzöffnung wurden rund 1.000 Kilogramm laichbereite Ostseeschnäpel von dort nach Schleswig-Holstein geholt und an verschiedenen Stellen ausgesetzt. Heute gibt es sie wieder entlang der Ostseeküste. Der Bestand kann bislang allerdings nur durch Helmut Schwartens fortgeführte Nachzucht und Besatzmaßnahmen erhalten werden. Eines Tages, so hofft er, werden die Schnäpel auch ohne seine Hilfe überleben können.

    Mehr aus der Reihe Wie geht das? gibt es hier:

  • Granini / Hohes C im Check

    25:57

    Hohes C gehört zu den bekanntesten Orangensäften Deutschlands. Einst war er der erste trinkfertige Orangensaft Deutschlands. Erfunden vor 60 Jahren von Eckes. Mittlerweile gehört auch Granini zum Unternehmen und aus Eckes wurde Eckes-Granini. Das Unternehmen aus dem rheinhessischen Nieder-Olm ist mittlerweile der größte Saftladen Europas. Das Sortiment riesig. Neben den bekannten Säften der Marken hohes C und Granini stellt das Unternehmen auch trendige Limos oder Smoothies her. Doch wie gut sind die Getränke? Und was bringen zum Beispiel Säfte, die mit zusätzlichen Nährstoffen wie Vitamin D oder Provitamin A angereicht sind? MARKTCHECK hat es ausprobiert.
    Sind die Säfte von Eckes-Granini ihren Preis wert?

    Mehr Infos zur Sendung auf unsere Homepage: und auf unserer Facebook-Seite

    Kommentare sind willkommen - aber bitte unter Beachtung der Netiquette:

  • Frische Fische aus Niedersachsen: Die Forellenkönigin | Typisch! | NDR Doku

    28:35

    #ndr #ndrdoku #fische

    Eigentlich hatte sich die 67-jährige Irmgard Kröger ihren Lebensabend anders vorgestellt: Als sie in den siebziger Jahren zusammen mit ihrem Mann Klaus einen Forellenteich bewirtschaftet, ahnt die Grundschullehrerin aus Wörme noch nicht, dass sie einmal einen der größten Forellenzuchtbetriebe Niedersachsens leiten wird.

    Da der Markt für regional gezüchtete Forellen wächst, erweitern die Krögers den Betrieb im Laufe der Jahre auf inzwischen rund 100 Quell- und Naturteiche. Irmgard und ihr Mann züchten so umsichtig, dass sie bald einen großen Bestand an Lachsforellen anbieten können und mit den eigenen Tieren weiterzüchten können. Denn jeder Ankauf von fremden Tieren birgt das Risiko, Krankheitserreger oder Parasiten in den Zuchtbetrieb einzuschleppen.

    Doch vor fünf Jahren der Schicksalsschlag für Irmgard Kröger und ihre drei Kinder: Klaus, gelernter Fischzuchtmeister, erkrankt nach einem Herzleiden schwer, fällt für die schwere Arbeiten des Tagesgeschäfts aus. Irmgard muss handeln, um die Teichwirtschaft und den eigenen Hofladen weiter am Laufen zu halten – und baut sogar weiter aus: Mittlerweile verkauft der Betrieb rund 120 Tonnen Fisch im Jahr an Gastronomen, Züchter und Teichbesitzer in der Umgebung. Schuld daran ist wohl auch die gute Qualität des Quellwassers hier an der Seeve. Es ist sehr sauerstoffhaltig und hat Trinkwasserqualität – das wirkt sich natürlich auch positiv auf die Qualität unserer Fische aus, erklärt die 67-Jährige, die den Betrieb mittlerweile offiziell an ihren Sohn übergeben hat.

    Das Porträt aus der Reihe Typisch! begleitet eine Frau, die noch lange nicht ans Aufhören denkt und die mit viel Energie und Kreativität versucht, den Betrieb und die Familie zusammenzuhalten.

    Weitere Folgen Typisch! gibt's hier:

  • Bauernhof: Ziegen zählen in der Lüneburger Heide | Hofgeschichten | NDR Doku

    28:31

    #ndr #ndrdoku #bauernhof

    Auf dem Hof Tütsberg bei Schneverdingen in der Lüneburger Heide macht Ziegenhirtin Josefine Schön Inventur bei ihren Tieren. Regelmäßig muss sie überprüfen, ob noch alle Ziegen da sind. Denn da die Herde frei in der Heide unterwegs ist, besteht immer die Gefahr, dass ein Tier verloren geht.

    Jan-Hendrik Langeloh hofft auf eine Auszeichnung für seinen Milchhof. Jedes Jahr werden die Höfe geprüft. Dabei sind Milchleistung, Qualität und die Gesundheit der Tiere besonders wichtig. Wenn alles stimmt, dann dürfen die Höfe sich mit einer besonderen Plakette schmücken.

    Auf dem Hof der Jürgens in Schleswig-Holstein sind die Bauarbeiten in der Ferienwohnung vorangeschritten. Der Haus- und Hoftischler ist da, reißt eine Wand heraus und beginnt mit der Neugestaltung der Räume.

    Die Pferde von Züchter Albert Smidt bekommen ein ganz besonderes Wellnessprogramm. Ein zur mobilen Salzkammer umgebauter Pferdeanhänger soll die Tiere verwöhnen. Nacheinander werden die Pferde in den Salznebel geführt, gut für die Atmung und das Immunsystem.

    Weitere Folgen Hofgeschichten:

  • Lupine statt Soja: Neue Power vom Acker | Wie geht das? | NDR Doku

    28:36

    #ndr #ndrdoku #landwirtschaft

    Gemeinsam wollen Bauern und Tüftler aus Mecklenburg-Vorpommern den Ernährungsmarkt revolutionieren und Soja durch Lupinen ersetzen. Die in Weiß und Blau blühenden Pflanzen gedeihen gut auf den trockenen norddeutschen Böden. Aus den Samen wollen sie Brot, Eis oder Kaffee herstellen. Die Kunst besteht darin, das Lupineneiweiß zu nutzen und die Bitterstoffe zu neutralisieren. Wie geht das? - das zeigt dieser Film.

    Biobäcker Christian Fries sucht ständig nach neuen Möglichkeiten, seine Brote mit heimischen Aromen zu verfeinern. Zum ersten Mal hat er Lupinen aus Mecklenburg-Vorpommern im Teig verknetet. Das Ergebnis hat ihn selbst überrascht: sein saftiges, ballaststoffreiches Eiweißbrot geht auf dem Schweriner Markt weg wie warme Semmeln.

    Michelle Roth wollte mit ihrer Biorösterei auch Getränke anbieten, die nicht auf weiten Wegen nach Deutschland importiert werden müssen. Sie ist ebenfalls auf die Lupine gekommen. Und Tüftler aus Grimmen planen den ganz großen Wurf: Mit einem streng geheimen Verfahren haben sie es geschafft, die Bitterstoffe der Lupine zu eliminieren, ohne das wertvolle Eiweiß zu zerstören.

    Bundesweit sollen ihre Molkereiersatzprodukte die Kühlregale erobern. Denn nur wenn überall im Land die Kundinnen und Kunden die Lupine auch als Lebensmittel entdecken, hat die Pflanze das Zeug, das importierte Soja zu ersetzen. Die Ausgangslage ist günstig. Die Pflanzen gedeihen eigentlich auch auf den trockenen Böden in Mecklenburg-Vorpommern. Und Brigitte Roost-Krüger von der Agrargemeinschaft Holthusen sieht viel Potenzial in der Lupinenpflanze, nur die extreme Trockenheit bereitet auch ihr Sorgen. Die Ernte droht schlecht auszufallen.

    Trotzdem macht Forscherin Christel Baum von der Universität Rostock den Bauern Mut. Die Wurzeln der Pflanzen düngen die Böden fürs Folgejahr. Langfristig bringt die Lupine also garantiert neue Power auf die Äcker.

    Weitere Folgen Wie geht das?:

  • Glück in der Pampa - Zukunft im Rundlingsdorf | die nordstory | NDR Doku

    58:31

    #ndr #ndrdoku #landleben

    Als Pampa wird umgangssprachlich eine dünn besiedelte, einsame und abgelegene Gegend beschrieben. Auf das Wendland ganz im Osten Niedersachsens trifft diese Beschreibung zu, denn die Bevölkerungsdichte liegt weit unter dem Bundesdurchschnitt, die nächste Autobahn ist fern und Arbeitsplätze sind rar. Und trotzdem gibt es Menschen, die hier eine Heimat finden und ihr Glück.

    Früher war Tine Wittler Fernsehmoderatorin, heute ist sie Kneipenwirtin. Für ihr neues Glück hat sie ihr altes Leben in Hamburg aufgegeben und ist mit Sack und Pack in das 60 Einwohnerinnen und Einwohner zählende Rundlingsdorf Jabel gezogen. Mitten im Wendland öffnet sie ihr Wohnzimmer für Kneipengäste und versucht, damit ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

    Der 28-jährige Sören Obermayer möchte mit Ehefrau Veronika in Bausen den alten landwirtschaftlichen Betrieb der Familie wieder in Schwung bringen. Früher hat Sörens Vater hier Schweine gezüchtet. Nun versucht das junge Paar, mit 25 Ziegen eine Zucht aufzubauen und Ziegenprodukte direkt zu vermarkten. Die beiden haben für das Abenteuer Wendland-Ziegen ihr altes Leben in Berlin hinter sich gelassen und versuchen jetzt im kleinen Rundlingsdorf Fuß zu fassen.

    Heidrun Bauk möchte nur wenige Kilometer entfernt ihr altes Elternhaus im Rundlingsdorf Gühlitz renovieren. In den 1960er-Jahren hatten ihre Eltern das alte Fachwerkhaus verkleidet. Nun versucht sie mit schmalem Budget und staatlicher Förderung zum Erhalt der Dorfstruktur beizutragen. Denn die gut erhaltenen Rundlingsdörfer des Wendlandes sind besonders. Oftmals bestehen sie aus kaum mehr als einem Dutzend Häuser, die im Kreis stehen. 19 Rundlingsdörfer möchten sich für die Aufnahme ins UNESCO-Weltkulturerbe bewerben.
    Die nordstory begleitet Menschen, die mit Mut und Risikobereitschaft ihr Glück im Wendland suchen und zum Erhalt der Rundlingsdörfer beitragen.

    Weitere Folgen die nordstory gibt es hier:

  • Neuanfang in der Lüneburger Heide: Der Retter vom Heide-Restaurant | Typisch! | NDR Doku

    28:36

    #ndr #ndrdoku #renovierung

    Bernd Viets wagt mit Mitte 50 noch einmal einen beruflichen Neuanfang. In Undeloh, einem Dorf mit etwa 1.000 Einwohnern mitten in der Lüneburger Heide, kauft der ehemalige Polizist gemeinsam mit einem Geldgeber einen leer stehenden, historischen Gasthof: Smes Hof. Seitdem baut er den sanierungsbedürftigen Gebäudekomplex mit Gastronomie, sieben Ferienwohnungen und Pferdeboxen um, mit Holz aus der Region, viel Eigenleistung und Leidenschaft!

    Denn hier, ausgerechnet im kleinen Undeloh, soll etwas ganz Neues entstehen. Ein modernes, aber gemütliches Restaurant mit regionaler, traditioneller Küche mit Pfiff, das auch die jüngere Generation aus Hamburg ansprechen soll.

    Das Image des Dorfes ist inzwischen wie aus einer anderen Zeit. In der Gastronomie finden sich kaum Nachfolger, häufig gibt es Leerstand. Bernd Viets will es trotzdem gerade hier schaffen. Zur diesjährigen Heideblüte und Hochsaison in Undeloh will er mit seinem Gasthof in seine erste Saison starten.

    Das Porträt aus der Reihe Typisch! begleitet den ambitionierten Gastronomen beim Umbau und nach der Eröffnung von Smes Hof.

    Weitere Folgen Typisch!:

  • Experiment in Niedersachsen: Ackern für die Süßkartoffel | die nordreportage | NDR Doku

    28:31

    #ndr #ndrdoku #süsskartoffel

    Drei Landwirte wagen ein Experiment: Ernst Lütje, Jochen Gaus und Ulrich Behrens aus Niedersachsen bauen auf ihren Feldern bei Gifhorn als eine der ersten Bauern Süßkartoffeln an.

    Die Ernte steht im Oktober an. Das Besondere: Die Süßkartoffeln, die bei Konsumenten gerade im Trend liegen, können nur per Hand aus der Erde geholt werden, da die Schale empfindlich ist und es keine passenden Kartoffelroder gibt.

    Tagelang hockt das Dreierteam dann gemeinsam auf dem Acker. Nebenbei bauen Lütje, Gaus und Behrens noch ein Lager aus, in das sie schon bald die ersten Süßkartoffeln bringen wollen. Noch wissen sie nicht, ob sie alles rechtzeitig fertig bekommen.

    Ihr großer Vorteil: Sie kennen sich schon seit Kindheitstagen und wissen, wie sie jeweils ticken. Doch noch ist nicht klar, wie gut die Ernte in diesem Jahr ausfällt und ob die Pioniere auch in Zukunft auf die Süßkartoffel setzen können.

    Die Nordreportage begleitet die Süßkartoffelanbauer in der spannendsten Zeit im Jahr und ist dabei, wenn sich bei der Ernte herausstellt, ob sie mit ihrem Projekt tatsächlich Erfolg haben.

  • Unser Brot | NDR Doku | 45 Min

    43:42

    Eine Wahl hatte der Bäcker nicht wirklich. Ich stand mit dem Rücken zur Wand, erzählt Frank Soetebier. Seine Familienbäckerei im niedersächsischen Scharmbeck war tief in die roten Zahlen gerutscht. Die Supermärkte boten ihre Backwaren wahnsinnig günstig an, erinnert sich Soetebier, und ich machte den Fehler, auch mit fertigen Backmischungen und zugekauften Teiglingen zu backen. Da kauften unsere Kunden ihr Brot lieber gleich im Supermarkt.

    Mit nur Mehl, Wasser, Hefe und Salz backen immer weniger

    Kurz vor der Pleite stellte Soetebier sich die alles entscheidende Frage: Warum soll ein Kunde in einer Bäckerei kaufen? Für den Bäckermeister gab es nur eine Antwort: Bei mir muss es ein ganz anderes Brot geben. Seine Zutaten: Mehl, Wasser, Hefe und Salz - das war der Neuanfang. Ohne Zusatzstoffe, mit Produkten aus der Region.

    Wir wickeln die gesamte Produktion im Umkreis von 50 Kilometern ab, sagt Soetebier. Der Bäckermeister bezieht sein Mehl von örtlichen Landwirten und einer Mühle. Eine Erfolgsgeschichte: Heute arbeiten 200 Angestellte in zwölf Dorfläden im Süden Hamburgs.

    Die meisten Verbraucher essen Fabrikbrot

    Doch im Trend liegt Soetebier damit nicht. Jeden Tag schließt in Deutschland eine Bäckerei. Das Geschäft machen Supermärkte und Discounter. Die Deutschen essen inzwischen zu 70 Prozent Industriebrot. Hergestellt in Backfabriken wie Harry-Brot in Schenefeld.

    Beim deutschen Marktführer haben wir die Einführung einer neuen Trend-Brotsorte begleitet. Beim sogenannten Geschmackstest wird die Massenware von den Mitarbeitern getestet. Erst dann darf Vital & Vitamin vom Fließband ins Supermarktregal. Wir zeigen, wie industrielles Brotbacken funktioniert, ohne dass der Teig von einer einzigen Bäckerhand geknetet und geformt wird.

    Deutschland: Weltmeister der Brotsorten

    Wir Deutschen gelten als Weltmeister im Brotbacken. 3.200 Sorten gibt es - doch können wir die überhaupt noch unterscheiden? Eher nicht, meint Anja Wonner. Die Studentin jobbt seit Jahren als Brotverkäuferin in einer Bio-Bäckerei und hat sich unter dem Pseudonym Anja Amaranth eine Fangemeinde ertwittert. Das Lieblingsbrot der Deutschen, sagt sie, heiße das da!, dichtgefolgt von das daneben!

    Handwerksbrot und Fabrikbrot: Was sind die Unterschiede?

    Was ist gutes Brot? Offenbar eine gar nicht so einfache Frage. Dabei zahlen wir mindestens doppelt so hohe Preise für Handwerksbrot. Ist es das wert? Schmeckt Fabrikbrot denn wirklich so viel schlechter? Und wie gesund ist es? Die Dokumentation überprüft, was von der deutschen Brotkultur in Zeiten der industriellen Lebensmittelproduktion noch übrig ist. Eine Spurensuche in Backfabriken, Bäckereien, an der Brottheke und in Forschungslabors.

    Mehr Informationen zum Thema gibt's hier:


    #Brot #Backen #Ernährung

  • Iris und die Gänse | Typisch! | NDR Doku

    28:31

    #ndr #ndrdoku #gans

    Iris Tapphorn führt im niedersächsischen Brockdorf einen besonderen Gänsehof. Jeden Morgen und jeden Abend müssen die 4.500 Gänse erst einmal 800 Meter die Landstraße überqueren. Iris und ihr Vater Heinz treiben die Tiere ganz traditionell mit Stöcken auf die Weide. Oma Tapphorn sperrt die Straße ab. Oft sind auch die Kinder dabei, abends schon im Schlafanzug nach dem Zähneputzen.

    Der Hof in Brockdorf bei Lohne ist umgeben von weitläufigen Weiden und Wald. Gänse müssen sich wohlfühlen, sonst funktioniert es nicht mit der Vermehrung“, sagt Hofbesitzerin Iris. Vom Schlüpfen bis zur Schlachtung leben die Tiere eng mit der Familie zusammen. Seit 2009 führt Iris den Hof. Ich liebe, was ich tue und wusste früh, was ich will. Ich konnte schon mit fünf schreiben und hab meinem Vater zum Geburtstag einen Gutschein geschenkt: Später übernehm' ich deinen Hof, sagt sie.

    Heute betreibt die jüngste von drei Töchtern die komplette Gänsevermarktung unter einem Dach, inklusive der Verarbeitung und Vermarktung der Daunen. Das Schlachten des Geflügels beginnt Anfang November für die traditionelle Martinsgans. Anschließend werden die kostbaren Federn von Hand gerupft und in großen Maurerbottichen über den Hof in die Scheune gebracht. Dort werden die Daunen mit Orangenextrakt gewaschen, Chemikalien gibt es hier nicht. Dann werden Bezüge befüllt und später als Daunendecken und -kissen im eigenen Hofladen verkauft.
    Das Porträt aus der Reihe Typisch! begleitet die Gänsezüchterin und ihre Familie zu Beginn der aufregendsten Jahreszeit.

  • Binnenschifffahrt auf dem Elbe-Lübeck-Kanal | Wie geht das? | NDR Doku

    28:26

    Der Elbe-Lübeck-Kanal (ELK) mit einer Länge von 61,55 Kilometer ist zwar rund 40 Kilometer kürzer im Vergleich zum knapp 100 Kilometer langen Nord-Ostsee-Kanal, für die Binnenschifffahrt in Schleswig-Holstein aber dennoch ungemein wichtig. Die Wasserstraße verbindet die Elbe in Lauenburg mit der Trave in Lübeck und damit die Elbe mit der Ostsee. Sieben Schleusen müssen Binnenschiffe auf ihrem Weg durch den ELK überwinden, um ihr Transportgut von einem Ort zum nächsten zu bringen.

    Durchschnittlich werden rund 600.000 Tonnen pro Jahr auf dem Elbe-Lübeck-Kanal transportiert. Für Containerladungen ist die Wasserstraße derzeit nicht geeignet, die Mehrzahl der Schleusen ist zu klein und die Brücken sind zu niedrig. Bis zu dem geplanten Ausbau bleibt der Elbe-Lübeck-Kanal Binnenschiffen bis zu einer Maximallänge von 80 Metern vorbehalten. Doch schon allein diese ersetzen mit ihrem möglichen Ladevolumen bis zu 35 Lkw, die ansonsten auf den Straßen Schleswig-Holsteins unterwegs wären.

    Die Reportage aus der Reihe Wie geht das? begleitet den jungen Binnenschiffer Sebastian Pfingst, der neben dem GMS WELS noch zwei weitere Schiffe besitzt. Ein Job an Land kam für den Anfang 30-Jährigen noch nie infrage, er liebt es, auf dem Wasser unterwegs zu sein.

    Bei den Schleusenmanövern muss er sich besonders konzentrieren, jedes einzelne hat seine speziellen Eigenarten. Die Schleuse in Witzeeze funktioniert beispielsweise per sogenanntem Hotopp-Prinzip, ein Ingenieurskunstwerk aus dem 19. Jahrhundert, das statt mit Elektrik mit Vakuum arbeitet.

    Auf den Strecken zwischen den Schleusen übernimmt auch hin und wieder Sebastians Mutter Brigitte das Ruder. So kann Sebastian sich während der Fahrt um die 500 PS starke Maschine kümmern, die er als das Herzstück seines Schiffs bezeichnet.

    Mehr dazu:

    #ndr #doku #schifffahrt

  • EIS von Profis - Die Geheimnisse der Eismacher | HD Doku

    49:00

    Speiseeis oder Eiscreme, Softeis oder Frozen Yogurt? Acht Liter Eis schleckt jeder Deutsche im Schnitt pro Jahr. Was steckt drin in der kühlen Köstlichkeit und welche Sorten schmecken uns am besten? Gerade in den Sommermonaten floriert das Geschäft. Diese Doku wirft einen Blick hinter die Kulissen der Eismanufakturen Deutschlands und Berlins und zeigt, wie der enorme Bedarf am erfrischenden Sommerhit bundesweit gestillt wird.

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    #Eis #Gelato #Doku

  • Fassmacher in Bremen: Leidenschaft für altes Handwerk | Typisch! | NDR Doku

    28:37

    #ndr #ndrdoku #bremen

    Alfred Krogemann ist Fassmacher, der Letzte seiner Art im Norden. In Bremen-Gröpelingen ist seine kleine Fassfabrik ansässig, die er 1964 von seinem Vater übernommen hat. Zwar wird er den Betrieb bald an seinen älteren Sohn übergeben, aber ans Aufhören denkt der 76-Jährige noch lange nicht.
    Die Leidenschaft für das alte Handwerk ist Krogemann quasi in die Wiege gelegt worden: Schon im Alter von fünf Jahren zimmerte er seiner Mutter zum Muttertag ein kleines Fässchen.

    Alfred Krogemann und seine Söhne liefern ihre Fässer an Winzer und Destillerien in ganz Europa. Viele Großbetriebe wie Brauereien oder Weinbauer haben zwar längst auf Aluminium umgestellt, anspruchsvolle Produzenten setzen aber nach wie vor auf Holz und die damit verbundene Geschmacksnote.

    Laut Krogemann existierte die Werkstatt bereits im Mittelalter - in der Blütezeit der Böttcherei, als alle Händler ihre Waren in Fässern transportieren ließen. Die Nähe zum Hafen war dabei entscheidend, weshalb es in der Hansestadt Bremen viele Böttchereien gab. Noch heute zeugt die berühmte Böttcherstraße davon.
    Der Film aus der Reihe Typisch! porträtiert Alfred Krogemann, der sich mit seiner ganzen Familie einem alten und aussterbenden Handwerk verschrieben hat.

    Weitere Folgen Typisch!:

  • TÜV für den alten Eisbrecher Stettin | die nordreportage | NDR

    28:31

    Der historische Dampfeisbrecher Stettin wurde 2017 durch einen Unfall bei der Hanse Sail schwer beschädigt. Engagierte Hamburger arbeiten an der aufwendigen Instandsetzung.

  • Heiße Tage im Schnee: Hochsaison im Harz | die nordstory | NDR Doku

    58:32

    #ndr #ndrdoku #winter

    Bei Schnee zieht es Tausende Menschen ins höchste Gebirge Norddeutschlands, den Harz. Besonders Braunlage im Oberharz bietet Alpin-Ski, Rodelstrecken und Langlauf und verwandelt sich zum attraktiven norddeutschen Wintersportgebiet. Damit die Gäste sich in der zauberhaften Winterlandschaft amüsieren können, stellen sich die Einheimischen großen Herausforderungen.

    Ulrich Schwedhelm ist Gastronom und Hotelier. Auf der Wurmberg-Alm müssen er und sein Team besonders an Schneewochenenden hart arbeiten. Zeitgleich strömen mittags hungrige Wintersportler in die Hütte. Bis vor die Tür zieht sich die Schlange der Wartenden. Jetzt muss das Team schnell arbeiten und darf sich den Stress nicht anmerken lassen.
    Skilehrer Sascha Schulze unterrichtet bis zu 90 Skianfänger. Im Sommer ist er der örtliche Bademeister, im Winter läuft er auf der Piste zu Hochform auf.

    Tierärztin Katharina Kohlrusch versucht, alle Hausbesuche in die frühen Morgenstunden zu legen. Der Besucheransturm bringt ein Verkehrschaos mit sich, dem sich Einheimische wie sie kaum entziehen können. Die 48-Jährige ist auch eine der letzten Bergbäuerinnen. So pendelt sie zwischen Praxis und ihrem Bergbauernhof. Im Winter muss sie 50 Rinder und ihre Ponys im Schnee versorgen.

    Die nordstory begleitet Gastronomen, Skilehrer, Förster, Wintercamper und Einheimische durch den frostigen Alltag im Oberharz und gibt Einblick, wie es gelingen kann, den Besuch in Norddeutschlands attraktivstem Wintersportgebiet zu einem positiven Erlebnis zu machen.

    Weitere Folgen Die nordstory gibt's hier:

  • Markt | 09.03.2020 | Markt | NDR

    44:33

    Mit immer dreisteren Methoden gelangen Betrüger an Bankverbindungen und Kreditkartennummern. Und: Fleischersatz, Ärger um Fluggepäck, Gemüsebrühe, Plastikmüll.

  • Hausbau aus Leidenschaft: 76-Jährige repariert Fachwerkhaus | Typisch! | NDR Doku

    28:35

    #ndr #ndrdoku #hausbau

    Renata Wendt ist 76 Jahre alt und baut mit ihren eigenen Händen ein Haus. Trotz Rheuma packt sie täglich an. Aber ob sie jemals fertig wird, ist ihr ziemlich egal. Sie nennt sich selbst die Alte, die nie fertig wird.

    Renata Wendt ist Lehmbauerin und hat schon viele uralte Gebäude mit diesem Handwerk repariert. Ihr aktuelles Projekt: ein altes Fachwerkhaus in Lauenburg an der Elbe. Noch ist das Haus an der ehemaligen Stadtmauer eine Ruine, aber irgendwann will die Autodidaktin dort mit ihrer Hündin Jill einziehen. Das Etappenziel für 2019: Mindestens einmal will sie dort übernachten. Ob sie dann schon fließend Wasser und Strom hat, ist ungewiss. Und das ist Renata relativ egal. Den größten Spaß hat die Lehmbauerin sowieso an der Arbeit mit dem Lehm. Aber auch mit Schlagbohrer und Stemmeisen legt die zierliche Frau los, denn das Fundament im Fachwerkhaus ist marode und muss erneuert werden.

    Für Renata Wendt ist das Fachwerkhaus ein Buch mit vielen Geschichten. Egal, ob Balken aus dem 16. Jahrhundert, Bretter mit Renaissance-Malerei oder alte Gotland-Steine, sie freut sich über jede Entdeckung auf der Baustelle wie über einen Schatz.

    Eine der berühmtesten Baustellen der Lehmbauerin ist das Museumsdorf Haithabu. Die alten Wikinger-Lehmhäuser hat Renata Wendt eigenhändig mit aufgebaut. Regelmäßig zu Saisonbeginn fährt sie an die Schlei, um Risse zu kitten und Wände zu reparieren. Am liebsten während der Öffnungszeiten, denn dann kann sie den Besucherinnen und Besuchern erklären, wie sie arbeitet und ihre Begeisterung für den Baustoff Lehm mit ihnen teilen.

    Eine weitere Baustelle befindet sich in der historischen Altstadt von Lauenburg an der Elbe. Das geschichtsträchtige Alte Kaufmannshaus von 1652 ist Bühne für Konzerte unterschiedlicher musikalischer Stilrichtungen. Die Fassade braucht einen neuen Putz, ein Fall für Lehmexpertin Renata. Trotz 30 Grad im Schatten baut sie unbeirrt ihr Gerüst auf und bearbeitet die Wände in drei Metern Höhe.

    Früher war Renata Wendt Grafikdesignerin und arbeitete für viele bekannte Magazine. Doch mit Mitte 40 gab sie die Festanstellung auf und machte sich mit der Lehmwerkstatt selbstständig. Heute ist die Werkstatt ein willkommener Zuverdienst für die Rentnerin. Wenn Geld reinkommt, steckt sie es in ihr Fachwerkhaus. Wenn nicht, baut sie mit Recyclingmaterialien, die sie tauscht, findet oder geschenkt bekommt. Der ausrangierte Schweinetrog der Nachbarin zum Beispiel findet als Kanalabdeckung in der Twiete eine neue Verwendung.

    Seit vielen Jahren wohnt die Lehmbauerin auf einem großen Resthof in Lütau. Dort hat sie eine Lehmgrube und stellt die Mischungen in der Scheune her. So oft sie können, kommen Renatas Kinder zu Besuch. Früher halfen Sohn Marcus und Tochter Maren regelmäßig mit auf den Baustellen. Marcus ist Arzt und schüttelt über die schwere körperliche Arbeit seiner Mutter nur den Kopf. Doch über die Jahre hat er gelernt, Renatas Willen zu akzeptieren. Er weiß, wie glücklich seine Mutter mit dem Lehmbau ist. Auch Maren hat Verständnis für die Begeisterung ihrer Mutter und unterstützt sie bei der Büroarbeit.

    Fragen nach einem Zeitplan weicht Renata aus. Der Weg sei ihr Ziel. Eine Badewanne hätte sie gern im alten Fachwerkhaus - und vielleicht Fenster überall, vielleicht in zwei, drei Jahren. Fertig zu werden, sagt sie, sei eine Illusion. Zu viel Spaß bereite ihr das Handwerk. Denn sie nennt sich schließlich die Alte, die nicht fertig wird - eine Bezeichnung, über die sie sich diebisch freut.

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  • Aluminium – Der Norden und das Leichtmetall | Wie geht das? | NDR Doku

    28:31

    #ndr #ndrdoku #metall

    Handygehäuse, Getränkedose, Joghurtdeckel oder Autokarosserie: Täglich haben wir Kontakt mit Aluminium. Das Metall ist besonders leicht, rostet nicht und kann hart sein wie Stahl. Norddeutschland spielt bei der Herstellung eine wichtige Rolle. Aber Aluminium wird nicht immer nur positiv gesehen.
    Aluminium ist das dritthäufigste Element in unserer Erdkruste. Täglich nehmen wir es, in sehr geringen Mengen, auch mit unserer Nahrung und dem Trinkwasser auf. So, wie das Element ursprünglich in der Natur vorkommt, hat es mit dem uns bekannten, glänzenden Metall aber wenig gemeinsam.


    Im niedersächsischen Stade steht Deutschlands einziges Werk, das aus tropischer Erde, Bauxid genannt, Aluminiumoxid gewinnt. Aus diesem feinen weißen Pulver wird später das metallische Aluminium hergestellt. Per Schiff gelangt das Pulver über die Elbe nach Hamburg. Hier steht eine von nur vier Aluminiumhütten in Deutschland. In 270 sogenannten Elektrolyse-Öfen wird starker Strom durch das Pulver geleitet. Die Aluminiumhütte an der Elbe ist Hamburgs größter Stromverbraucher und benötigt so viel Strom wie eine Stadt in der Größe von Lübeck. Am Ende des Produktionsprozesses entsteht Aluminium, aus dem dann Getränkedosen, Kfz-Kennzeichen oder Karosserieteile gestanzt werden können.


    Die Herstellung von Aluminium ist sehr energie- und ressourcenintensiv. Doch ist das Metall einmal hergestellt, lässt es sich immer wieder recyceln. In Deutschland werden jährlich etwa 1,3 Millionen Tonnen Aluminium produziert. Fast 60 Prozent dieser Menge sind aus recyceltem Aluminium. So kann es sein, dass wir unsere Limonade aus einer Dose trinken, die aus 50 Jahre altem Aluminium besteht.

    Beim täglichen Umgang mit Aluminium ist manchmal auch Vorsicht geboten. So sollten zum Beispiel salzige oder saure Lebensmittel nicht in Aluminiumfolie verpackt werden. Die Säure löst das Aluminium und man könnte das Metall mit der Speise aufnehmen.

    Diese Folge der Reihe »Wie geht das?« erzählt, wie im Norden aus tropischer Erde das Metall für eine Getränkedose entsteht.


    Weitere Sendungen aus der Reihe Wie geht das? gibt es hier:

  • Bauernhof: Ausflug zur Agritechnica | Hofgeschichten | NDR Doku

    28:31

    #ndr #ndrdoku #bauernhof

    Bei Jan-Hendrik Langeloh in den Vier- und Marschlanden beginnt jeder Tag morgens um fünf mit dem Melken. Eine Hälfte der frischen Milch wird für den Verkauf pasteurisiert, also haltbar gemacht, die andere als Vorzugsmilch abgefüllt.

    Bio-Rinderzüchter Christian Rohlfing aus Vorpommern hat sich aufgemacht nach Hannover zur Messe Agritechnica. Ein Männerausflug: Zwei Väter mit ihren Söhnen bestaunen die neueste Landtechnik und die großen Trecker.

    Auf dem Hof der Familie Jürgens soll der Auszubildende Hagen lernen, wie die Ohrmarken bei den Kälbern gestochen werden. Erst genau zuschauen und dann selber ausprobieren, ohne den Tieren weh zu tun.

    Im niedersächsischen Brockdorf auf dem Gänsehof der Tapphorns beginnt bald das Weihnachtsgeschäft. Da die Tiere viel auf der Weide waren, sind sie immer noch sehr unterschiedlich in der Größe. Das stört Iris Tapphorn aber nicht, denn so kann sie jeden Kunden zufriedenstellen.

    Im Norden gibt es mehr als 50.000 Bauernhöfe, jeder davon hat seine eigene Geschichte. Vom Milchbauern in den Vier- und Marschlanden bis zur Gänsezüchterin im niedersächsischen Brockdorf erzählt die NDR Reportagereihe Hofgeschichten vom bäuerlichen Alltag, von Typen, Tieren und Treckern. In den Hofgeschichten können die Zuschauerinnen und Zuschauer den Alltag auf fünf verschiedenen Bauernhöfen miterleben. Sie sehen, wie die Jahreszeiten die Arbeit bestimmen, lernen das Leben auf den Höfen von Woche zu Woche besser kennen und begleiten die Landwirte und Landwirtinnen durch Höhen und Tiefen - bei Ernte, Tierzucht und Familienleben. Die Geschichten spielen auf großen, kleinen, konventionellen und Bio-Höfen in ganz Norddeutschland.

    Mehr Hofgeschichten gibt es hier:

  • Wie kommt der Apfel in die Flasche?

    4:34

    Rund 15 Millionen Flaschen Saft produziert das Unternehmen Lindauer Fruchtgarten jedes Jahr. Der traditionsreiche Betrieb ist die größte Obstpresserei in Bayern. Zehntausende Tonnen beispielsweise Äpfel oder Birnen aus der Bodenseeregion werden hier zu Fruchtsaft verarbeitet. Wie genau das aussieht, berichten wir in einer weiteren Ausgabe der TV Allgäu-Wirtschaftsreihe. Von Anselm Stern und Thomas Kehrer.

  • Ökowerk Ostfriesland: Die Tüftler vom Deich | NaturNah | NDR Doku

    28:31

    #ndr #ndrdoku #klimawandel
    Im Stadtteil Borssum von Emden (Ostfriesland) liegt eine Forschungseinrichtung der besonderen Art: das Ökowerk. Hier arbeiten die Tüftler vor allen Dingen daran, Antworten auf den Klimawandel zu finden. Und das mit einfachen, natürlichen Mitteln.


    Was bei seiner Gründung 1989 noch eine spontane Idee war, ist 30 Jahre später ein Umweltzentrum mit internationalem Ruf. Ambitionierte Naturfreund*innen aus Ostfriesland kamen hier auf dem Boden eines stillgelegten Klärwerks zusammen und legten Totholzhecken, Beete, Obstgehöze und verschiedene Biotope an.


    Mittlerweile ist das Ökowerk mit 13 Partnern in sieben Ländern vernetzt. Detlef Stang ist der Leiter des Ökowerkes. Früher arbeitete er lange in der Entwicklungshilfe, unter anderem in Afrika, erfuhr dadurch, wie wichtig naturnahes und nachhaltiges, ressourcenschonendes Arbeiten ist. Das ist auch das vorrangige Ziel der Stiftung: Arten zu erhalten und zu bewahren.


    Verschiedene Projekte wie die Arche mit alten Haustierrassen und das Pomarium frisiae, ein bunter friesischer Obst- und Apfelgarten, in dem über 1.000 heimische Obstsorten kultiviert werden, sollen hierzu beitragen. Vor allen Dingen soll aber mit den bestehenden Ressourcen gewirtschaftet werden. So auch mit dem Schlick aus der Ems oder dem Blasentang, der die Deiche schädigt. In verschiedenen Projekten des Ökowerks befassen sich die Stiftungsmitarbeitenden damit, diese Rohstoffe sinnvoll zu nutzen.


    Um die Erforschung und Nutzung saliner Flächen geht es im Projekt SalFar. Die Mitarbeitenden suchen dabei nach einer Antwort auf die mit dem Klimawandel einhergehende, zunehmende Versalzung von Ackerflächen durch den steigenden Meeresspiegel und Überflutungen. Um die Flächen dadurch nicht zu verlieren, sondern weiterhin landwirtschaftlich nutzbar zu machen, arbeiten die Stiftungsmitarbeitenden in verschiedenen Pflanzentestreihen und Versuchen daran, Lösungsansätze zu finden.

    Die Dokumentation aus der Reihe NaturNah begleitet den Leiter des Emder Ökowerks Detlef Stang und seine Mitarbeitenden in einem spannenden Jahr.

    Gefördert mit Mitteln der nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH.


    Weitere Folgen aus der Reihe NaturNah gibt es hier:

  • Leckere Vielfalt im Weckglas: Lebensmittel haltbar machen | Wie geht das? | NDR Doku

    28:25

    #ndr #ndrdoku #ernährung

    Früher, ohne Kühl- oder Gefrierschrank, war es überlebenswichtig, Nahrungsmittel richtig aufzubewahren und Vorräte anzulegen. Die Menschen entwickelten ausgeklügelte Methoden, um auch in Zeiten ohne Ernte genügend Lebensmittel zu haben. Viele der althergebrachten Methoden sind in Vergessenheit geraten.

    Vor allem junge Familien denken um. Der Trend geht zur Selbstversorgung. Und deswegen sind Einlegen, Einkochen, Räuchern, Säuern oder Trocknen - beispielsweise von Obst und Gemüse - genau wie der Anbau im eigenen Garten wieder auf der Tagesordnung.

    Auch die Wissenschaftler haben diesen Trend erkannt. Sie entwickeln neue, bessere Methoden, um Lebensmittel oder Ernteerträge zu konservieren. In Zukunft kann man zum Beispiel die Plasmatechnologie nutzen, um Lebensmittel mit weniger Zusatzstoffen zu haltbar zu machen.

    Das Greifswalder Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie (INP) ist bei dieser Methode Vorreiter und hat schon erste Erfolge erzielt.

    Der Film aus der Reihe Wie geht das? zeigt, wie Lebensmittel haltbar gemacht werden können, vom Weckglas bis zum Plasma.

    Mehr von Wie geht das?:

  • Fruchtsaft-Herstellung kurz erklärt!

    1:15

    Fruchtsaft besteht immer zu 100% auf Frucht - egal ob Direktsaft oder Saft aus Fruchtsaftkonzentrat. 100 Pro!

  • Tannenbaum: 250.000 Weihnachtsbäume | Wie geht das? | NDR

    28:30

    Bernd Oelkers aus Wenzendorf in Niedersachsen gehört zu den größten Weihnachtsbaumproduzenten Deutschlands. Auf dem Land seines Familienunternehmens wachsen rund drei Millionen Nadelbäume.

    Kaum einer kennt die Geheimnisse des perfekten Weihnachtsbaumes so gut wie er. Das Wichtigste ist eine gesunde und gerade Spitze. Damit er das erreichen kann, ritzt er mit Spezialzangen in die Rinde, um das Längenwachstum der Spitzen zu regulieren. Damit die jungen Spitzen nicht abknicken, wenn sich ein Vogel auf sie setzt, verstärkt er sie mit Stäben.

    Um die Zeit der Eisheiligen herum, Mitte Mai, sind seine Pflanzen in besonderer Gefahr. Bei Minusgraden drohen die frischen Triebe zu erfrieren. Damit das nicht passiert, nutzt er etwas, was auf den ersten Blick unlogisch erscheint: gefrorenes Wasser.

    Ab Mitte November dröhnen dann die Motorsägen auf den Feldern. Arbeitstrupps fällen an Spitzentagen bis zu 10.000 Weihnachtsbäume für Privatkunden und den Großhandel. Pro Saison verkauft Bernd Oelkers rund 250.000 Bäume an Kunden in ganz Europa und weit über die Grenzen hinaus, zum Beispiel bis nach Malaysia.

    Mehr Wie geht das?-Folgen gibt's hier:

  • Azubis im Porträt: Sommerspecial - Azubi zur Fachkraft für Fruchtsafttechnik | IHK Azubi Guide

    2:41

    Alex ist Azubi zur Fachkraft für Fruchtsafttechnik bei Beutelsbacher. Er lernt dort alles, was man zur Herstellung von Fruchtsaft wissen muss. Wir haben ihn durch die Produktion begleitet!

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    C2014 IHK Region Stuttgart
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    Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0

  • Heißer Saft in PET und Glas

    3:35

    Im „Obstland“ zwischen Dresden und Leipzig gedeihen Erdbeeren, Kirschen, Johannisbeeren, Himbeeren und Stachelbeeren, Pflaumen, Birnen und Äpfel in rauen Mengen. Da ist es doch naheliegend, dass die Kelterei Sachsenobst GmbH diese dann zu Fruchtsäften und Obstweinen weiterverarbeitet. Nach zwei Hochwasserschäden binnen elf Jahren musste das Unternehmen in eine neue Abfüllung investieren. Fülltechnik und Prozesstechnik sollten dabei unbedingt aus einer Hand sein, denn die Aufgabenstellung war komplex: verschiedene Abfüllverfahren für unterschiedliche Behälterarten – und das für eine Vielzahl von Produkten.

    Der Krones Konzern plant, entwickelt und fertigt Maschinen und komplette Anlagen für die Bereiche Prozess-, Abfüll- und Verpackungstechnik. Informationstechnologie, Fabrikplanung sowie zahlreiche Produkte der Krones Tochtergesellschaften, wie beispielsweise Intralogistik und Ventilproduktion, ergänzen das Krones Produktportfolio.
    Alle aktuellen Informationen zur Krones AG finden Sie unter 
    Und vieles mehr aus der Welt der Krones AG bieten wir Ihnen auf dem Corporate Blog unter 

  • Gesundes Eis selbst zubereiten | Visite | NDR

    5:24

    Eis ist lecker, enthält aber meist viel Zucker und Fett. Wie erkennen Verbraucher Speiseeis von guter Qualität? Und wie lässt sich Eis mit gesunden Zutaten kalorienarm zubereiten?

    Gesundes Eis selbst machen:


    #eis #rezepte #gesundeernährung

  • Solidarische Landwirtschaft: Nachhaltig wirtschaften auf dem Gärtnerhof | Typisch! | NDR Doku

    28:36

    #ndr #ndrdoku #landwirtschaft

    Wer Judith Öltze und Hendrik Henk auf ihrem Gärtnerhof Wanderup nahe Flensburg besucht, lässt sich gern anstecken von der Begeisterung, mit der sie ihre besondere Gärtnerei betreiben. Denn für das engagierte Paar, Eltern der 13 Monate alten Tochter Rosie, ist der Hof viel mehr als nur ein berufliches Auskommen. Wir wollen hier unsere Zukunftsvision für einen nachhaltigen Agrarwandel vorleben: kleinteilig strukturiert, ökologisch wertvoll und vielfältig, erklärt Judith. Und Hendrik fügt hinzu: Und deshalb bringen wir auch einen großen Teil der Ernte mit dem Elektro-Lastenrad in unsere Ausgabestelle nach Flensburg, knapp 20 Kilometer entfernt. Auf den Einsatz eines Autos wollen wir möglichst verzichten.
    Auf knapp zwei Hektar wird mit Leidenschaft, Know-how und dem Mut unkonventionell anzupacken, gewirtschaftet. Gemeinsam mit den Lehrlingen Anton, Bennie und Ricarda baut das Paar über 50 unterschiedliche Gemüsekulturen, Kräuter, Blumen und Beerensträucher an.

    Die Vermarktung ihres Gemüses folgt eigenen Gesetzen, nämlich dem Prinzip der Solidarischen Landwirtschaft. Das meint, dass von ihnen geworbene Mitglieder monatlich einen festen Betrag für die Gärtnerei zur Verfügung stellen. Zurzeit zahlen 135 Menschen 85 Euro im Monat und werden dafür wöchentlich mit Obst und Gemüse versorgt.

    Ohne SoLaWi hätten wir uns nie selbständig gemacht. Denn eigentlich sind wir ja
    so etwas wie ein Start-up, erläutert der 34-jährige Hendrik. Das billige Gemüse im Supermarkt ist allerdings noch eine große Konkurrenz für die Gärtnerei, sodass noch einige Jahre vergehen werden, bevor die Familie gut leben kann. Aber die Junggärtner haben sich auf diese Situation eingestellt, denn die ersten Jahre haben sie viel investiert in Gerätschaften und den Umbau des Hauses - diese Kosten waren einmalig für das Start-up.

    Ja, Frühjahr ist für uns richtig Arbeit, weil wir die ganzen Beete vorbereiten müssen, erzählt Hendrik. Morgens um acht Uhr gibt es auf dem Hof die erste Arbeitsbesprechung. Hendrik ist dann vor allem mit dem Aussähen und der Bodenbearbeitung beschäftigt. Zum Einsatz kommen die handgeschobenen Sähmaschinen, die fünfreihig den ersten Satz der Samen verteilen. Ausgesät werden Salate, Tomaten, Paprika, Sellerie, Porree. Die Liste ist lang.
    Zweimal in der Woche bringt die Familie ihr frisches Gemüse mit dem Lastenrad nach Flensburg zur 108. In diesem alternativem Laden erfolgt die Ausgabe an die Mitglieder. An die Hundert Leute sind vor Ort und alle packen und wiegen ihr Gemüse ab, so wie es auf der Tafel angegeben ist.

    Wie schon im vergangenen Jahr findet ein großes Hoffest statt. Dann sind auch Hendriks Eltern dabei und helfen. Gisela, Hendriks Mutter, hat Kuchen und Brot gebacken und übernimmt zwischendurch auch den Part der Babysitterin. Neben der täglichen Arbeit ist dieses Ereignis auch Anlass, noch mal in alle Ecken zu schauen und aufzuräumen, über das kulinarische Angebot nachzudenken und Live-Musik zu organisieren.
    Am Festtag macht Hendrik für Interessierte zwei Hofrundgänge und erklärt den Besuchern, warum bewusst auf den Einsatz eines großen Traktors verzichtet wird und stattdessen Handarbeit angesagt ist. Sein Credo heißt: biointensiv wirtschaften auf kleiner Fläche. Judith schenkt derweil Kaffee aus und klönt mit den SoLaWisten, von denen viele mit kleinen Kindern gekommen sind.

    Der Herbst ist Gemüsehauptsaison und Erntezeit. Denn Weißkohl, Rotkohl, Wirsing, Sellerie, Kohlrabi, Rote Beete müssen vor dem frühen Frost geschützt und eingelagert werden. Anton, einer der drei Lehrlinge, wird den Hof ausbildungsbedingt bald verlassen und ist ein wenig traurig. Denn er gehört fast zur Familie, da es eine Trennung zwischen Job und privat hier so gut wie gar nicht gibt. Raus aus der Haustür treffen Judith und Hendrik ihre Lehrlinge, mit denen sie auch regelmäßig zusammen Mittag essen. Manchmal ist es allen allerdings zu eng auf dem Hof. Ein Bauwagen und das frisch gebaute Nur-Dach-Haus für die Lehrlinge stehen mitten im Garten direkt vor dem kleinen Haus, in dem auch mal Praktikanten übernachten. Seit Rosie auf der Welt ist, möchte die kleine Familie weniger WG-Feeling, sondern wieder mehr Privatsphäre haben. Vielleicht, so überlegen sie, lässt sich das mit einem Anbau ja realisieren.

    Weitere Folgen Typisch!:

  • Bauernhof: Herbstverkauf auf dem Pferdehof | Hofgeschichten | NDR Doku

    28:31

    #ndr #ndrdoku #pferde

    Der Pferdezüchter Albert Smidt will jetzt im Herbst noch einige Pferde verkaufen. Denn wenn das Wetter richtig ungemütlich wird, müssen die Tiere in den Stall. Doch das macht mehr Arbeit und ist auch deutlich teurer, als die Pferde auf der Weide zu halten.

    In Bassendorf in Vorpommern muss Bio-Rinderzüchter Christian Rohlfing ein Weidestück neu einzäunen. Der alte Stacheldraht ist schon mehr als 15 Jahre alt. Der Bauer hat Angst, dass sich seine Tiere an dem alten Draht verletzen könnten.

    Auf dem Hof von Familie Jürgens auf der Halbinsel Eiderstedt mischt Sohn Steffen das Futter für die 170 Milchkühe an. Das geht heute computergesteuert, damit jedes Tier genau die richtige Menge an Nährstoffen bekommt.

    Im niedersächsischen Brockdorf sind die Weiden auf dem Gänsehof überschwemmt und matschig. Da dürfen die Tiere jetzt nur noch kurz vor die Stalltür an die frische Luft, denn dort kann Iris Tapphorn mit einer Sand- und Kiesschicht einen trockenen Untergrund schaffen.

    Im Norden gibt es mehr als 50.000 Bauernhöfe, jeder davon hat seine eigene Geschichte. Vom Milchbauern in den Vier- und Marschlanden bis zur Gänsezüchterin im niedersächsischen Brockdorf erzählt die NDR Reportagereihe Hofgeschichten vom bäuerlichen Alltag, von Typen, Tieren und Treckern. In den Hofgeschichten können die Zuschauerinnen und Zuschauer den Alltag auf fünf verschiedenen Bauernhöfen miterleben. Sie sehen, wie die Jahreszeiten die Arbeit bestimmen, lernen das Leben auf den Höfen von Woche zu Woche besser kennen und begleiten die Landwirtinnen und Landwirte durch Höhen und Tiefen, bei Ernte, Tierzucht und Familienleben. Die Geschichten spielen auf großen, kleinen, konventionellen und Biohöfen in ganz Norddeutschland.

    Weitere Hofgeschichten:

  • Fertiggerichte in der Gastronomie - Die Wahrheit über Restaurants | SWR betrifft

    44:55

    Fertigprodukte, auch bekannt als Convenience-Food, erobern die deutsche Gastronomie. Für Azubis heißt das: Sie reißen nur noch Tüten auf und lernen in der Gastronomie nicht mehr, wie man selbst kocht. betrifft zeigt den Niedergang der Kochkultur in der deutschen Gastronomie.

    Gemeinsam mit Traditionskoch Thomas Rund schauen wir auf die Internorga, nach eigenen Angaben die Leitmesse der Gastronomie. Konzerne wie Unilever, Nestlé oder Mondelez versuchen dort, die Gastronomie zu mehr Effizienz und weniger Handarbeit zu bringen - also ihnen Fertigprodukte zu verkaufen. Andere Köche wie Rudi Koch nehmen die Fertigprodukte in ihrer Gastronomie als Hilfe dankbar an und servieren selbstgemachte Delikatessen mit Soßen aus dem Tetrapack. Die Gäste in seiner Gastronomie ahnen nichts davon, sind sich sicher, in dieser Gastronomie sei alles frisch. Wem kann der Kunde noch trauen, wer in der Gastronomie kocht noch selbst, wo es doch aufwendig und reglementiert ist? Wir bringen ein paar Proben aus verschiedenen Gastronomien ins Labor, um sie zu testen.

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  • Geheimnisse des Naturgartens | NaturNah | NDR Doku

    28:31

    Grit Lory ist Naturgärtnerin mit Leib und Seele und will mit ihrer Arbeit das Artensterben stoppen und Norddeutschlands Gärten bunter und nachhaltiger machen.

    Egal, ob auf dem Balkon, im Garten oder im Grünstreifen vor der Tür, Naturschutz kann jeder betreiben. Grit Lory verrät, welche Pflanzen wahre Bienenmagneten sind und warum sie im Garten weder Dünger noch Pflanzenschutzmittel braucht.

    Ein Auftrag führt die Gartenexpertin zu Kathi und Dimitri Metzeltin. Grit Lory wird ihren Reihenhausgarten komplett überarbeiten und ihn in ein naturnahes Paradies in der Stadt verwandeln.

    Beim nächsten Projekt bekommt sie unerwartet zahlreiche Unterstützung. Die Bewohnerinnen und Bewohner eines ehemaligen Bauernhofes wollen beim Bau einer bunten Terrasse mithelfen. Eine Herausforderung für die Naturgartenexpertin, die normalerweise lediglich ein bis zwei Helfer dabei hat.

    Zu Hause in Putensen wartet die nächste Baustelle. Erst vor ein paar Monaten ist die 46-Jährige hierher gezogen. Das Herzstück des Gartens soll ein großer Teich werden. Viel Zeit bleibt Grit Lory für ihre eigenen Projekte jedoch nicht. Denn Naturgärtnern ist Trend und ihre Auftragsbücher sind voll.

    Die Dokumentation aus der Reihe NaturNah begleitet Naturgärtnerin Grit Lory bei ihrer Arbeit. Der Film zeigt, mit welchen konkreten Maßnahmen sie Naturschutz im Garten umsetzt. Grit Lory verrät, wie man einen wunderschönen und pflegeleichten Naturgarten erschafft und einen wichtigen Beitrag gegen das Artensterben leistet.

    Mehr dazu:

    #ndr #doku #naturgarten

  • Vom Baum in die Flasche - Die Herstellung von Apfelsaft

    4:45

    Wie kommt der Apfel in die Flasche? Das Video des Verbands der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) zeigt den Weg der Äpfel von den Streuobstwiesen oder aus dem Plantagenanbau bis zum leckeren Saft in die Flasche.

  • Die Hobby-Bademeister - Alles für unser Freibad! | WDR Doku

    29:06

    Es ist kurz vor 7 Uhr. Noch liegen die Schwimmbecken im Freibad Much ruhig zwischen den sattgrünen Rasenflächen. Josef fegt jedes Blättchen weg, Marita macht die Kasse auf und Wilfried prüft die Wasserqualität. Sie und dutzende andere Freiwillige bereiten sich auf einen harten Tag im Freibad vor.

    Es soll richtig heiß werden - über 1.000 Badegäste werden kommen. Wie jeden Tag auch der 14-jährige Yannick und seine Freundin - wird er in diesen Ferien den doppelten Salto vom Einer schaffen und seine Sommerliebe beeindrucken?

    Rettungsschwimmer Patrik macht sich schon mal fertig für den Tag. Er ist der Star bei den Kids. Bei ihm haben sich viele das erste Mal vom Dreier getraut - heute wird es der sechsjährige Oliver versuchen.

    Monika ist im Anmarsch: Die Rentnerin wird im 3-Stunden-Schichtwechsel den Kiosk und die Fritteuse klarmachen; zusammen mit den Anderen vom Freibadverein. Denn eigentlich wäre das Traditionsbad längst zu, aus Kostengründen. Gerettet haben es die Mucher Bürger. Jetzt schuften hier nur noch Freiwillige. Sie müssen dafür sorgen, dass es genug zahlende Gäste gibt, denn ein ganz schlechter Sommer könnte dem Schwimmbad das Aus bescheren.

    Die Freiwilligen kämpfen für ihr Traditionsbad. Kein Aqualand, keine Loopingrutsche, keine Animation - und trotzdem der beste Ort für den perfekten Sommer!

    Hinweis: Die Reportage wurde vor der Corona-Pandemie gedreht.


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    Ein Film für Unterwegs im Westen von Tanja Reinhard.

    Dieser Film wurde im Jahr 2020 produziert. Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seit dem nicht aktualisiert.

    Weitere Dokus zum Thema:

  • Vom Baum in die Flasche Teil 2: Apfelsaft pressen und abfüllen | Bannmühle Odernheim

    7:14

    In unserem letzten Video haben wir die Obstanlagen der Bannmühle gezeigt. Wenn die ganzen Äpfel dann gesammelt und anhängerweise aufs Gehöf gefahren wurden, kann die Verarbeitung zum leckeren Apfelsaft beginnen.
    Wie die Äpfel hier sortiert, gewaschen, gepresst und der Saft dann weiter verarbeitet wird, das zeigen wir euch hier.

    Was wir euch leider nicht zeigen konnten, ist die sogenannte Lohnmostannahme. Jeden Abend ab 17 Uhr stand Kerstin auf dem Hof bereit, Privatleute aus der Umgebung zu bedienen, die ihre Äpfel angeliefert, gewogen und dafür Lohnmost mitgenommen haben. Tonnenweise wurde dieses Jahr angeliefert. Von der kleinen Handkarre mit zwei Eimerchen Äpfel, über Kofferräume und Anhänger voller Säcke, bis hin zu ganzen Traktoren, die mal eben 3, 4 Tonnen Äpfel gebracht haben. Und wer ab 1,5 Tonnen brachte, der konnte sogar wirklich seinen eigenen Saft später abholen, weil es sich für uns erst dann lohnt, die Presse und die Kelterei für diesen einen Kunden anzuschmeißen. Alle anderen Anlieferungen von ein paar Säcken wird zwar pro Person gewogen und aufgeschrieben, aber die Äpfel selber kommen alle ins selbe Silo, wo sie zu Streuobstsaft verarbeitet werden. Und von diesem Saft dürfen sich die Leute noch bis August 2019 entsprechend ihres Kontingents nehmen.
    Diese Lohnmostannahme haben wir aus diversen Gründen dann doch nicht gefilmt. Aber das macht ja nix, der Prozess des Saftmachens ist ja eh der gleiche. Und um den ging es uns hier ja vorrangig in diesem Video.

    So, die Apfelsaison ist nun damit abgeschlossen. Und was bedeutet das für PermaGlück?

    FREIHEIT! :D

    Also, nicht dass die Arbeit auf der Bannmühle schlecht gewesen wäre, das war sie nicht! Aber es ist doch einfach noch mal ein ganz anderes Gefühl, ENDLICH für sein eigenes Projekt arbeiten zu können.

    Ab November 2018 wird an der Gärtnerei geschraubt! Erst kommt die Website online, dann werden Infoabende organisiert, dann brauchen wir noch zwei, drei Beratungstermine beim Steuerberater, beim Rechtsanwalt und beim SoLaWi-Netzwerk, und dann müssen wir den Boden bearbeiten (sind schon ziemlich spät dran!), den Folientunnel aufbauen und grundsätzlich anfangen, alles Mögliche hier aufzubauen. Da wartet ein riesiger Haufen Arbeit auf uns.

    Hach, das wird einfach herrlich!!! :D

    Bleibt mit dabei, die nächsten Videos werden euch sicherlich gefallen! =)


    Permakulturgärtnerei und SoLaWi
    + PermaGlück +
    Kerstin und Marcel Mengewein

  • Seltenes Leben an der Seeve: Heimat für Eisvogel und Co. | NaturNah | NDR Doku

    28:32

    #ndr #ndrdoku #naturschutz
    In direkter Nachbarschaft zum Güterbahnhof Maschen im Landkreis Harburg liegt das Naturschutzgebiet Seevengeti: ein einzigartiger Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten.
    In den 1970er-Jahren wurde die den Rangierbahnhof umgebende Marschlandschaft vom NABU als Ausgleichsfläche sichergestellt. Seitdem entwickelt sie sich als besonders wertvolles Naturschutzgebiet. Gerade hinsichtlich der Vogelwelt ist der Landstrich zum Lebensraum für viele äußerst seltene Arten geworden.
    Eine Landschaft wie die Steppe Ostafrikas


    Magerrasen, Dornenbüsche, offene Sandflächen, eigentlich erinnert das Landschaftsbild mehr an die Steppe Ostafrikas als an die norddeutsche Elbmarschlandschaft. Doch genau das macht das Erscheinungsbild der Unteren Seeveniederung im niedersächsischen Maschen so besonders und hat ihr den Kunstnamen Seevengeti eingebracht.


    Nicht nur der Eisvogel, das sogenannte Juwel der Lüfte, und der Kormoran sind in diesem Gebiet durch die Bemühungen des NABU heimisch geworden. So ist eine Herde von Robustrindern aufgrund ihres Fressverhaltens für die Pflege der Flächen zuständig, die sonst verbuschen würden. Die Tiere leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Aufrechterhaltung des ökologischen Kreislaufs im Naturschutzgebiet. Denn dort finden viele Insekten ideale Lebensbedingungen. Und auch besondere Pflanzenarten können dort gesundes Wachstum entwickeln. Dazu gehört die seltene Schachbrettblume, von der man in der Unteren Seeveniederung das deutschlandweit größte Vorkommen findet.

    Die Dokumentation aus der Reihe NaturNah begleitet Tiere und Pflanzen dieses einzigartigen Lebensraums über ein Jahr zu jeder Jahreszeit.

    Gefördert mit Mitteln der nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH.


    Weitere Folgen NaturNah gibt es hier:

  • Die mobile Mosterei | Landesschau Baden-Württemberg

    4:31

    In dieser Saison gibt es eine ganze Menge Äpfel, Birnen, Quitten, Mirabellen. Kann man wunderbar Saft oder Most draus machen. Und da kommen die mobilen Mostereien ins Spiel. Die reisen zur Zeit durch das Land und alle kommen mit ihrem Obst und lassen es vor Ort pressen.

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  • Was steckt in Schokolade? | Markt | NDR

    6:33

    Schokolade isst fast jeder gern. Welche Sorten sind besonders beliebt? Wie erkennt man gute Qualität? Und wie gesund ist Schokolade? Tipps und Rezepte.

  • Der Mittellandkanal | Wie geht das? | NDR

    28:31

    Der Mittellandkanal ist die kürzeste und schnellste Verbindung zwischen Ems und Elbe. Der Film folgt dem Wasserweg und zeigt das spannende Leben auf und neben dem Kanal.

  • Wie kommt das Wasser eigentlich in die Flasche?

    1:39

    Wir trinken es jeden Tag: frisches Mineralwasser. Aber habt Ihr Euch auch schon immer gefragt, wie das Wasser überhaupt in die Flasche kommt? Wir nehmen Euch mit zu Ensinger und zeigen Euch, welche Stationen das Wasser auf dem Weg zu Euch nimmt.

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